Streit um Virtual Reality im Unterricht. Ein Schulbesuch in Sachsen. (GEW BUND)

„Überwältigungstechnik“ oder wertvoller Einsatz moderner Medien? Die Reisen in virtuelle Realitäten, die Google Germany gemeinsam mit der Stiftung Lesen anbietet, werden von Fachleuten unterschiedlich beurteilt. Ein Schulbesuch in Sachsen.

„Die Milchstraße!“, ruft Max. „Cool“, tönt es aus der Runde. Gut 20 Schülerinnen und Schüler blicken durch Brillen für virtuelle Realität (VR) – und sehen das Weltall, dunkelblau, mit unzähligen Lichtpunkten. Wer den Kopf nach links bewegt, der entdeckt den Mond. Den Kopf nach rechts drehen – und die Erdkugel taucht auf, riesengroß, in 3-D. „Welchen Kontinent sehen wir gerade?“, fragt Geografielehrer Michael Kunig, 30 Jahre. „Afrika“, antwortet Klara. Wie die sandgelbe Wüste heißt, weiß ein Mitschüler: „Sahara.“

Weitere Infos unter:  https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/streit-um-virtual-reality-im-unterricht/

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